Kurz erklärt
Selbstführung umfasst Strategien, mit denen Menschen ihr eigenes Verhalten, ihre Motivation und Aufmerksamkeit zielgerichtet beeinflussen. Dazu gehören Zielklärung, Selbstbeobachtung, Umgang mit Gewohnheiten, Gestaltung von Arbeitsbedingungen und konstruktive Selbstbeeinflussung. Selbstführung ist breiter als bloße Disziplin.
Was bedeutet Selbstführung genau?
Selbstführung umfasst Strategien, mit denen Menschen ihr eigenes Verhalten, ihre Motivation und Aufmerksamkeit zielgerichtet beeinflussen. Dazu gehören Zielklärung, Selbstbeobachtung, Umgang mit Gewohnheiten, Gestaltung von Arbeitsbedingungen und konstruktive Selbstbeeinflussung. Selbstführung ist breiter als bloße Disziplin.
Was bedeutet das praktisch?
Eine Führungskraft kann sehr gut andere strukturieren und gleichzeitig die eigene Erholung, Priorisierung oder Grenzsetzung vernachlässigen.
Womit wird Selbstführung häufig verwechselt?
Mit Selbstdisziplin oder Selbstoptimierung. Zur Selbstführung gehört auch, Bedingungen zu verändern und Grenzen zu setzen, nicht nur, sich selbst anzutreiben.
Die Gedankenakrobaten-Perspektive
Die Gedankenakrobaten-Perspektive verbindet Persönlichkeit mit Kontext. Entscheidend ist nicht nur, ob ein Merkmal vorhanden ist, sondern wann es hilft, was es kostet, welche Funktion Verhalten erfüllt und ob es zur heutigen Umwelt noch passt.
Und bei dir?
Wo zeigt sich Selbstführung bei dir als Ressource, und unter welchen Bedingungen wird daraus Reibung, Aufwand oder ein Passungsproblem?
Was davon würdest du heute bewusst genauso wählen, und was läuft eher automatisch weiter?